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Ein Leitfaden für gesunde Gelenke
„Die aktuellen Methoden zur Gelenkbehandlung in Deutschland sind äußerst problematisch.“
Ein renommierter japanischer Spezialist spricht offen mit einer deutschen Publikation.
Dr. Kenji Nakamura ist leitender Facharzt für Gelenkgesundheit am international anerkannten Tokio-Institut für Muskuloskelettale Medizin.
„Es gibt eine Hauptursache für Gelenkerkrankungen – doch genau diese wird in Deutschland weitgehend ignoriert.“
Laut Dr. Kenji Nakamura unterscheiden sich viele konventionelle Ansätze in Deutschland in ihrer Herangehensweise und Anwendung. „In Japan gelten Gelenkbeschwerden längst als gut kontrollierbar – vergleichbar mit einer Erkältung“, erklärt er.

Dr. Kenji Nakamura reiste im vergangenen Jahr nach Deutschland, um sich mit lokalen Fachkreisen über aktuelle Ansätze auszutauschen. Was er dort vorfand, habe ihn überrascht. Seiner Einschätzung nach verläuft die Entwicklung in der deutschen Rheumatologie seit Jahrzehnten unterschiedlich – insbesondere im Bereich der nicht-operativen Gelenktherapie.
Nach mehreren Interviews in Japan erklärte sich Dr. Kenji Nakamura bereit, auch unserer deutschen Redaktion ein Gespräch zu geben. Wir stellten ihm eine direkte Frage: Welche unterschiedlichen Ansätze gibt es im Umgang mit Gelenkbeschwerden? Und was hilft vielen Menschen im Alltag, besser damit umzugehen?

Im Gespräch mit japanischen Journalisten sagte er, dass ihn das, was er in Deutschland gesehen habe, überrascht habe. Können Sie das näher erläutern?
„Zunächst möchte ich klarstellen, dass ich großen Respekt vor Deutschland habe – vor der Kultur, der Organisation und den Menschen“, sagt Dr. Kenji Nakamura. „Doch die unterschiedlichen Herangehensweisen im Bereich des Bewegungsapparates haben mich überrascht.“ Nach seiner Einschätzung orientiert sich Deutschland bei der Behandlung von Gelenk- und Wirbelsäulenerkrankungen teilweise an anderen Konzepten als moderne asiatische Ansätze.
Um Gelenkbeschwerden zu begleiten, werden in Deutschland häufig unterschiedliche Mittel eingesetzt, die auf verschiedene Bedürfnisse ausgerichtet sind – denn der medizinische Fortschritt bleibt nicht stehen.
Viele Menschen probieren im Alltag unterschiedliche Ansätze aus, um ihre Gelenkgesundheit zu unterstützen und sich beweglicher zu fühlen.
Schmerz ist ein wichtiges Warnsignal, das auf einen krankhaften Prozess im Gelenk hinweist. Wird lediglich der Schmerz unterdrückt, wird das betroffene Gelenk zusätzlich belastet. Der Zerstörungsprozess kann sich dadurch beschleunigen und letztlich zu irreversiblen Veränderungen, vollständiger Bewegungseinschränkung und Invalidität führen.
Diese Herangehensweise wird in Japan anders bewertet und unterschiedlich eingesetzt. Schmerzmittel kommen dort nur in Ausnahmefällen, sehr selten und mit großer Vorsicht zum Einsatz. Zudem unterliegen sie in vielen Ländern bestimmten regulatorischen Vorgaben.
Sogenannte ‚Chondroprotektoren‘ werden dort unterschiedlich bewertet und eingesetzt.
Viele Menschen interessieren sich daher für ergänzende Ansätze zur Unterstützung ihrer Gelenkgesundheit. Unsere Lösung setzt gezielt auf die Unterstützung der Gelenkgesundheit.
Auch die Ernährung kann eine Rolle für das allgemeine Wohlbefinden der Gelenke spielen. Bestimmte Lebensmittel können das Wohlbefinden der Gelenke auf unterschiedliche Weise beeinflussen. Rohes Fleisch, Steak, Hähnchen, Popcorn, Kaffee, Honig und Bohnen können bei manchen Menschen die Gelenkempfindlichkeit erhöhen. Viele Menschen hingegen bevorzugen Lebensmittel wie Gemüse, Obst, Vollkornprodukte, Nüsse, Fisch und Olivenöl als Teil einer ausgewogenen Ernährung, die das allgemeine Wohlbefinden von Gelenken und Körper fördern kann. Die Reaktionen können individuell variieren, und die Ernährungswahl hängt oft von der persönlichen Verträglichkeit und dem Lebensstil ab.

Wie ist der Stand der Gelenktherapie in Japan?
Japanische Experten haben seit Langem erkannt, dass nicht die Folgen einer Erkrankung behandelt werden müssen, sondern deren Ursachen.
Urate sind Salze der Harnsäure und gelten als Auslöser von Gicht.
Osteophyten, also verkalkte Salzablagerungen, sind nach japanischem Verständnis die Ursache für die übrigen 97 % aller Gelenk- und Wirbelsäulenerkrankungen. Dazu zählen sämtliche Formen von
Gelenkbeschwerden und Arthrose, Osteochondrose, Osteoporose, Rheuma, Bursitis und sogar Hygrome. All diesen Krankheitsbildern liegt ein gemeinsamer Faktor zugrunde: die Ablagerung von Osteophyten.
Salze, die sich auf den Gelenkflächen ablagern, wirken wie Schmirgelpapier und reiben das umliegende Gewebe ab – Knochen und Knorpel gleichermaßen. Mit zunehmendem Wachstum der Salzkristalle werden auch Muskeln, Sehnen, Blutgefäße und Kapillaren verletzt. Die Folge sind Entzündungen, Reizungen, Schwellungen und starke Schmerzen.
In fortgeschrittenen Fällen können größere Ansammlungen dieser Ablagerungen bereits bei plötzlichen Bewegungen Teile des Knochens schädigen, was zu vollständiger Bewegungseinschränkung und dauerhafter Invalidität führen kann.
Ein weitverbreiteter und gefährlicher Irrtum ist die Annahme, dass Kalzium grundsätzlich gut für die Gelenke sei. Kalzium ist zwar wichtig, jedoch nur für gesunde, funktionsfähige Gelenke. Wenn Gelenke bereits schmerzen oder knirschen, bedeutet dies meist, dass sich bereits eine Schicht aus Osteophyten gebildet hat. In diesem Fall stärkt Kalzium nicht nur das Knochengewebe, sondern auch diese Salzablagerungen – was deren Wachstum zusätzlich beschleunigt und verschlimmert.
Aus diesem Grund stellen japanische Spezialisten zunächst die Durchblutung im betroffenen Gelenk wieder her, um über Jahre angesammelte Salze abzutransportieren. Dadurch normalisiert sich die Zirkulation der Gelenkflüssigkeit, und der natürliche Reparaturprozess des Gelenkgewebes kann erneut einsetzen.

Tatsächlich sind menschliche Gelenke äußerst regenerationsfähig – sie können sich bis zu einem gewissen Grad selbst erneuern, ähnlich wie der Schwanz einer Eidechse. Dafür benötigen sie lediglich etwas Unterstützung, um die festgesetzten Salzablagerungen zu lösen. Sobald diese entfernt werden, kann sich der Zustand der Gelenke deutlich verbessern.
In den 1990er-Jahren gelang es Schweizer Spezialisten, eine besondere Form von Vitamin B zu entwickeln, die als Alpha-Arthropherol bekannt wurde. Diese Substanz entsteht durch die Kombination natürlicher Bestandteile wie Schlangengift, sibirischem Hirschgeweih-Extrakt, Haifischöl sowie über 100 weiteren pflanzlichen und biologischen Extrakten. Der Extrakt aus sibirischem Hirschgeweih ist dafür bekannt, das intensive Wachstum neuer Gewebestrukturen zu unterstützen – seine Hauptfunktion besteht darin, die Neubildung von Knochengewebe anzuregen. Die biologische Leistungsfähigkeit dieses Mechanismus ist bemerkenswert. Bis heute gilt er als einer der effektivsten Ansätze zur Aktivierung der Durchblutung in Knochen und Gelenken.
Diese Substanz kann in die Struktur der Salzablagerungen eindringen und sie von innen heraus auflösen. Dadurch wird die Gelenkoberfläche gereinigt, die Durchblutung verbessert und die natürliche Zirkulation der Gelenkflüssigkeit wiederhergestellt – langfristig. Genauer gesagt so lange, bis sich erneut relevante Ablagerungen bilden, was unter normalen Umständen viele Jahre oder sogar Jahrzehnte dauern kann. Auf diese Weise kann der Bedarf an einer dauerhaften Einnahme von Mitteln gegen Schmerzen und Entzündungen deutlich reduziert werden. Selbst bei stark eingeschränkten Gelenken besteht die Möglichkeit, dass sich die Beweglichkeit schrittweise verbessert – vollständige Regenerationsprozesse benötigen jedoch Zeit und erfolgen nicht von heute auf morgen.

Als ich die deutschen Gesundheitsstatistiken gesehen habe, war ich erschüttert. Wissen Sie, was eine der häufigsten Ursachen für dauerhafte Einschränkungen in Deutschland ist? Nicht Krebs, nicht HIV und nicht Diabetes – sondern Arthrose.
Selbst einfache Formen der Arthrose, die in Japan innerhalb weniger Wochen mit vergleichsweise einfachen Maßnahmen begleitet werden können, werden in Deutschland häufig langfristig begleitet.
In Japan gelten Gelenkerkrankungen heute nicht als gefährliche Krankheitsbilder – vorausgesetzt, es liegen keine schweren Verletzungen wie Brüche oder Risse vor. Schmerzen und Entzündungen in den Gelenken werden dort vielmehr als Hinweis verstanden, dass sich Ablagerungen angesammelt haben und eine Reinigung notwendig ist. Nach einem etwa einmonatigen „Reinigungszyklus“ normalisiert sich der Zustand der Gelenke häufig, und diese Beschwerden können für viele Jahre in den Hintergrund treten.
Gelenkerkrankungen, die in Deutschland meist einzeln behandelt werden, sind in Japan seit Langem unter einem gemeinsamen Begriff zusammengefasst: „Deposita salis“ – also Salzablagerungen in den Gelenken. Dazu zählen unter anderem:
- Arthritis
- Arthrose
- Osteochondrose
- Rheuma
- Osteoporose
- Bursitis
- Synovitis
- Hygrome
- Gicht
Diese Aufzählung ist bewusst kurz gehalten, da viele weitere Diagnosen lediglich Unterformen dieser Hauptbilder darstellen. So gilt beispielsweise die Coxarthrose als spezielle Form der Arthrose.
Nach japanischem Verständnis lässt sich diese Vielzahl an Beschwerden durch einen vergleichsweise einfachen Ansatz begleiten: die gezielte Reinigung der Gelenke. Dieser Ansatz gilt als schonend, erfordert keinen invasiven Eingriff und kann zu Hause unterstützt werden.
Wie werden Gelenke in Japan unterstützt?
Heute gibt es spezielle Produkte, die darauf ausgerichtet sind, Gelenke bei der Reduktion von Salzablagerungen zu unterstützen. Sie enthalten Alpha-Arthropherol. Ein Beispiel dafür ist
ArthroMax+ Creme.
Diese enthält Alpha-Arthropherol in einer Form, die besonders gut aufgenommen werden kann, was die Wirksamkeit des Produkts unterstützt.
Ein weiterer Vorteil von ArthroMax+ Creme ist die Kombination aus gelenkunterstützenden Wirkstoffen sowie ausgewählten Makro- und Mikronährstoffen, die gezielt die Funktion der Gelenkstrukturen unterstützen. Dadurch ergibt sich ein umfassender Ansatz, der Knochen- und Knorpelgewebe, Gelenkflüssigkeit, Muskelfasern, Bänder und Sehnen gleichermaßen einbezieht.
ArthroMax+ Creme enthält über 50 verschiedene Inhaltsstoffe. An dieser Stelle möchte ich nicht alle aufzählen, sondern mich auf die wichtigsten beschränken:

Nach unserem Kenntnisstand ist ArthroMax+ Creme in Deutschland nicht in Apotheken erhältlich.
Das ist korrekt. Viele Fachkräfte in Deutschland greifen weiterhin bevorzugt auf eine umfangreiche Verordnung von Schmerzmitteln und sogenannten Chondroprotektoren zurück, anstatt sich intensiver mit ursachenorientierten Ansätzen zu befassen.
Zweifellos kennen auch in Deutschland zahlreiche Spezialisten – insbesondere jene, die sich mit moderneren Therapieansätzen beschäftigen – ArthroMax+ Creme und ihr unterstützendes Potenzial. Viele Menschen informieren sich selbst und entscheiden dann, ob sie ergänzend ein Produkt zur Unterstützung der Gelenkgesundheit ausprobieren möchten.
Soweit mir bekannt ist, hatte der Hersteller von ArthroMax+ Creme ursprünglich geplant, in den deutschen Markt einzutreten. Dieses Vorhaben scheiterte jedoch an einer Vielzahl administrativer Hürden – die bürokratischen Anforderungen sind hier äußerst umfangreich. Es liegt auf der Hand: Würde ein solches Produkt regulär in Apotheken angeboten, wäre eine breite Einführung mit strukturellen Veränderungen verbunden. Die Pharmabranche ist heute in erster Linie ein Wirtschaftszweig – auch in Japan. Dort unterliegt sie jedoch einer deutlich strengeren staatlichen Kontrolle. Über die genauen Abläufe in Deutschland möchte ich mir kein abschließendes Urteil erlauben; das mögen andere besser beurteilen können.
| Die dokumentierten Ergebnisse dieses Ansatzes sprechen für sich: Woche 1: Spürbare Linderung der Beschwerden; mehr Komfort und ein leichteres, sichereres Gehen Woche 2: Intensive Unterstützung von Knorpelstrukturen und Gelenkflüssigkeit; Rückgang von Steifheit, Taubheitsgefühlen und Gelenkgeräuschen Woche 3: Deutliche Stärkung von Gelenken, Sehnen und Muskulatur; Schwellungen und Entzündungen können weiter nachlassen Woche 4: Fortschritte bei Beschwerden an Gelenken und Wirbelsäule; viele Anwender berichten über eine deutlich verbesserte Beweglichkeit |
Welchen Rat würden Sie Menschen in Deutschland geben, die unter Gelenkschmerzen leiden?
Vor allem ganz normale Menschen – insbesondere über 50 Jahre – sind häufig davon betroffen, dass notwendige Maßnahmen zu spät oder unregelmäßig umgesetzt werden. Das ist weniger ihre eigene Schuld als vielmehr eine Folge der bestehenden Strukturen im Gesundheitssystem.
Doch zum Glück gibt es eine Alternative. Es wurde eine offizielle Website eingerichtet, über die Menschen in Deutschland ArthroMax+ Creme direkt bestellen können.
Seit rund drei Monaten wird ArthroMax+ Creme bereits verteilt. Mehrere tausend Anwender in Deutschland haben diese Möglichkeit genutzt. Alle Personen, die ArthroMax+ Creme erhalten haben, wurden gebeten, die wahrgenommene Wirkung auf einer Skala von 1 bis 10 zu bewerten. Bisher haben über 4.000 Nutzer an der Umfrage teilgenommen – die durchschnittliche Bewertung liegt aktuell bei 9,91 von 10 Punkten.

Wie Sie sehen, hat ArthroMax+ Creme bereits tausenden Menschen in Deutschland dabei geholfen, ihre Beweglichkeit zu verbessern und Beschwerden zu lindern.
Wie lange gilt diese besondere Aktion?
Solange das für diese Aktion vorgesehene Kontingent verfügbar ist. Allerdings möchte ich darauf hinweisen, dass nur noch eine begrenzte Anzahl an Einheiten vorhanden ist. Die Nachfrage steigt täglich. Empfehlungen werden weitergegeben, Informationen werden geteilt, und viele bestellen das Produkt auch für Angehörige. Wir hätten nicht erwartet, dass sich die Information über ArthroMax+ Creme in Deutschland so schnell verbreitet.
Ich rate allen Menschen mit Gelenkproblemen, ihre Anfrage über die offizielle Website von ArthroMax+ Creme rechtzeitig vor Ablauf der Aktion einzureichen. Und vergessen Sie nicht: Die eigene Gesundheit ist das Wertvollste, was wir besitzen.
Nehmen Sie an der Aktion teil und erhalten Sie bis zu 100% Rabatt auf Ihren Kauf der ArthroMax+ Creme.
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Kundenfeedback

Marie Klein
Dank Ihres Produkts bin ich meine Arthrose los! Vielen Dank!


Lillian Ellis
Ich bin absolut begeistert! Das ist ein wirksames Produkt bei Gelenkproblemen! Meine Ellbogen und Knie schmerzen nicht mehr.

Alexander Wagner
Vielen Dank für dieses Produkt, Dr. Nakamura! Es hat nicht nur meiner Frau, sondern vielen Menschen in unserem Land geholfen. Ich habe mich entschieden, die ArthroMax+ Creme für meine Wirbelsäule auszuprobieren. Ich leide an Osteochondrose, und sie war das Einzige, was mir geholfen hat. Ich denke, jetzt wird alles wieder gut!

Dr. Kenji Nakamura
Alexander, keine Sorge, verwenden Sie die ArthroMax+ Creme weiterhin. Bitte beachten Sie die Gebrauchsanweisung.
Viele Grüße, Dr. Nakamura.

David Okafor
Kann mir jemand helfen? Ich halte die Rückenschmerzen nicht mehr aus. Ich bin unglaublich erschöpft. Ich weiß nicht mehr, was ich tun soll. Ich nehme alle möglichen Tabletten und benutze ab und zu verschiedene Gele, aber es hilft überhaupt nicht 🙁

Henry Walker
David, bestell dir mal eine Kur mit ArthroMax+ Creme, du wirst es nicht bereuen! Ich hatte so schlimme Gelenkprobleme, dass ich gar nicht mehr laufen konnte. Gott sei Dank hat meine Mutter dieses Produkt entdeckt. Ich habe es vor sechs Monaten zum Originalpreis bestellt (ich glaube, der war gar nicht so hoch). Und jetzt habe ich keine Gelenkprobleme mehr. Ich kann mich endlich wieder normal bewegen! Glaub mir, es ist der Wahnsinn! Probier es aus, es wird dir bestimmt helfen, vor allem mit dem 100% Rabatt.


Barbara Lorenz
Ich bin interessiert, da ich seit Jahren Gelenkbeschwerden im Rücken und in den Knien habe. Ich nehme Hydrocodon gegen die anhaltenden Schmerzen und Excedren. Ich hatte eine Rückenoperation. Ich bin pensionierte Krankenschwester und ehemalige Ballerina. Wie kann ich die ArthroMax+ Creme bestellen?

David Collins
Barbara, hier ist der Link zur offiziellen Website, aber ich empfehle dir, dich zu beeilen, wenn du noch mit 100 % Rabatt kaufen möchtest. Der Vorrat geht zur Neige.

Barbara Lorenz
Danke, David. Ich habe es gerade bestellt. Wie lange dauert die Lieferung?

David Collins
Barbara, ungefähr 3 Tage 🙂

Samantha Goldin
Ein wirklich unglaubliches Produkt! Ich kann es jedem nur empfehlen. Ich hatte so starke Nackenschmerzen und vermutete schon Osteochondrose. Aber nachdem ich die ArthroMax+ Creme 10 Tage lang angewendet hatte, wurde es viel besser und die Schmerzen verschwanden. Ich hatte zu Beginn des Programms 50 % Rabatt bekommen. Jetzt habe ich es für den Geburtstag meiner Freundin bestellt. Das Programm läuft bald aus, zum Glück habe ich es noch rechtzeitig bekommen! Sie freut sich riesig über das Geschenk!


Tim Glausen
Samantha, ist es wirklich so wirksam? Vielleicht sollte ich es auch mal ausprobieren. Jedenfalls bekommst du gerade 100 % Rabatt.

Max P.
Absolut! Die ArthroMax+ Creme ist wirklich sehr gut. Ich hatte Osteochondrose und Knieprobleme. Nach nur einer Kur ist die Krankheit verschwunden und ich merke gar nichts mehr davon (ich laufe wie am ersten Tag).

Sergio Moreo
Scheinbar haben viele Menschen Gelenkprobleme. Vor einem Monat sah ich Werbung für die ArthroMax+ Creme, die mir schneller als viele andere Produkte vor Osteochondrose bewahrt hat. Ich kann sie nur empfehlen!

Alex S.
Weiß jemand, ob das wirklich hilft? Ich habe überhaupt kein Vertrauen mehr in Apotheken und Fachärzte.

Dr. Kenji Nakamura
Lillian, herzlichen Glückwunsch! Wie lange hat deine Genesung gedauert?
Mit freundlichen Grüßen, Dr. Nakamura.

Ralene Sills
Ich würde gerne bestellen. Vielen Dank! Bitte schreiben Sie mir, wie ich dieses Produkt bestellen kann.

Dr. Kenji Nakamura
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Julia Wagner
Sehr geehrter Dr. Nakamura, ich bin Ihnen so dankbar für dieses Produkt. Ich habe schon lange nach so etwas gesucht. Ich kann es kaum erwarten, mein Paket zu erhalten! Vielen Dank!!!